Aktuelles

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Ende der Quarantänebestimmungen mit 01.08.2022

Mit  01.08.2022 gibt es bei einer positiven Testung auf COVID 19 keine Quarantäne mehr, daher ist es ab diesem Zeitpunkt notwendig, Patienten, die aufgrund von Symptomen Ihrer COVID 19 Infektion nicht arbeitsfähig sind krank zu schreiben. Sollten Sie einen positiven Test auf COVID 19 haben und aufgrund Ihrer Symptome (Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Fieber usw.) nicht arbeitsfähig sein rufen Sie uns bitte während der Ordinationszeiten an. Ein Kontaktaufnahme oder Krankschreibung per email ist NICHT möglich. Kommen Sie bitte nicht einfach vorbei! 

Sollten Sie keine Symptome haben und Ihr Arbeitgeber möchte, dass sie bei einer symptomlosen COVID 19 Infektion nicht zu Ihrem Arbeitsplatz kommen, dann ist hier KEINE Krankmeldung möglich- ihr Arbeitgeber müsste Sie in diesem Fall freistellen. Eine Krankmeldung ist nur mit Symptomen möglich!

Krankmeldungen

Die Möglichkeit der telefonischen Krankmeldung wurde von den Krankenkassen mit 01.06.2022 beendet.

Die einzige Ausnahme besteht bei COVID 19 Verdachtsfällen- ob ein Verdachtsfall vorliegt obliegt der Ärztin.

Für eine Krankmeldung ist eine telefonische Terminvereinbarung unbedingt notwendig!

Das Versenden von Krankmeldungen per Mail oder Fax ist aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich.

Covid 19 Impfungen

In der Ordination sind ab sofort Impfungen gegen COVID 19 sowohl für Grundimmunisierungen als auch für Auffrischungen (4. Stich) bei Stammpatienten ab 5 Jahren möglich. Es wird ausschließlich der Impfstoff von Biontech Pfizer verwendet.

Eine telefonische Terminvereinbarung unter 01 2802934 ist unbedingt erforderlich, eine Anmeldung per email ist nicht möglich! Impfstoffe werden nur nach vorheriger Anmeldung bestellt.

Für immunkompetente Personen ab 5 Jahren ist eine 3. Impfung ab 6 Monate nach der 2. Impfung im Schema 2+1 empfohlen. Bei Kindern von 5-11 Jahren soll diese 3. Impfung spätestens zu Schulbeginn vor den voraussichtlich nächsten Infektionswellen im Spätsommer/Herbst 2022 erfolgen.

Für Corona Impfungen gilt laut nationalem Impfgremium folgende Empfehlung:

  • Die 3te Impfungen soll bei 5-17 Jährigen ab 6 Monate nach der 2ten Impfung erfolgen, bei 18-59 Jährigen 4-6 Monate nach der 2ten Impfung erfolgen und bei Personen ab 60 Jahren ab 4 Monate nach der 2ten Impfung.

  • Die 4te Impfung wird allen zwischen 12-59 Jahren empfohlen, deren 3te Impfung länger als 6 Monate zurück liegt, bei allen über 60 Jahren wird eine 4te Impfung bereits ab 4 Monate nach der 3ten Impfung empfohlen.

  • weitere Auffrischungsimpfungen (5te Impfung) sind laut nationalem Impfgremium nur für Patienten über 60 Jahre ab 4 Monate nach der 4ten Impfung empfohlen.

  • Bitte beachten Sie, dass sowohl die 4te als auch eventuell folgende Impfungen Off-label Impfungen sind, die aber vom nationalen Impfgremium empfohlen sind.

Für Genese (Patienten mit durchgemachter PCR positiver COVID 19 Infektion) gilt folgende Empfehlung des nationalen Impfgremiums:

  • Die weiter oben vorgesehenen Impfschemata können auch bei Personen angewendet werden, die bereits eine oder mehrere Infektionen mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben. Die Impfung kann also bereits nach der Genesung bzw. nach Vorliegen eines negativen PCRTests verabreicht werden, wenn es das Impfschema zeitlich so vorsieht. Die Impfung kann nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auch maximal 4-6 Monate aufgeschoben werden.

  • Vergangene Infektionen mit SARS-CoV-2 hinterlassen zwar eine gute homologe Immunität, welche die gleiche oder nahe verwandte Virusvarianten betrifft. Seit dem Auftreten von Omikron handelt es sich jedoch um unsichere heterologe Immunität, die bis auf Sublinienniveau durchschlägt .

Wann an die Omicronvariante BA1 angepasste Impfstoffe in der Ordination zur Verfügung stehen ist derzeit noch nicht bekannt, eine Warten auf die angepassten Impfstoffe wird aber nicht empfohlen.

Überprüfung des Impferfolgs/ Antikörpertest

 

Sowohl von Seiten des Gesundheitsministeriums, als auch von Seiten des nationalen Impfgremiums wird eine Antikörperbestimmungen zur Bestätigung eines durch die Impfung induzierten Schutzes derzeit als nicht zielführend angesehen, daher ist es in der Ordination nicht möglich bei einer Blutabnahme Antikörper mitbestimmen zu lassen.

COVID 19 Antigentests und PCR Tests

 

In der Ordination können COVID 19 Antigentest und PCR Tests bei symptomatischen Patienten durchgeführt werden. Die Entscheidung ob eine Testung notwendig ist obliegt der Ärztin. Für Sie als Patient entstehen keine weiteren Kosten.

Asymptomatische Risikopatienten können sich in der Ordination nach Rücksprache auch ohne weitere Kosten testen lassen.